Niantic skizziert eine neue Drei-Treffer-Richtlinie zur Bekämpfung von Pokémon GO-Betrügern

Tiffany Garrett

In einem Blogeintrag Diese Woche hat Niantic eine neue Drei-Treffer-Richtlinie für Pokémon GO-Betrüger vorgestellt. Die Richtlinie erklärt, dass Spieler, die betrügen, eine Reihe von Strafen erhalten, deren Schwere allmählich zunimmt.

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Durch das Drei-Treffer-System erhalten Pokémon GO-Betrüger zunächst eine Warnung in Verbindung mit einem herabgestuften Spielerlebnis:



  • Möglicherweise können Sie seltenen Pokémon in freier Wildbahn nicht begegnen. Diese Pokémon werden möglicherweise nicht auf der Karte oder im Pokémon-Tracker in der Nähe angezeigt.
  • Sie können vom Erhalt neuer EX-Raid-Pässe ausgeschlossen werden.

Der erste Schlag dauert 7 Tage. Danach kehrt das Gameplay zu seiner normalen Form zurück.



Nach einem zweiten Schlag geht Niantic jedoch noch einen Schritt weiter. Benutzer verlieren 30 Tage lang den Zugriff auf ihr Pokémon GO-Konto und können auf keinen Teil des Spiels zugreifen:

Wenn Ihr Konto einen zweiten Schlag erhält, verlieren Sie vorübergehend den Zugriff auf Ihr Pokémon GO-Konto. Wenn Sie versuchen, sich beim Spiel anzumelden, wird eine Meldung angezeigt, dass Ihr Konto gesperrt ist. Sie können diese Nachricht nicht umgehen.

Last but not least bedeutet ein dritter Schlag, dass Niantic Ihr Pokémon GO-Konto vollständig und dauerhaft sperrt. Während Niantic sagt, dass es eine Berufungsrichtlinie gibt, ist ihre Erkennung sehr genau und 'nur sehr wenige Kündigungen werden jemals aufgehoben.'



Was Betrug betrifft, lautet die Politik von Niantic, dass alle Verhaltensweisen, die gegen das Gesetz verstoßen Pokémon GO Nutzungsbedingungen und Trainerrichtlinien unter den betrügerischen Regenschirm fallen. Dies umfasst das Spoofing des GPS-Standorts und den unbefugten Zugriff auf Pokémon GO-Backends:

Für die Zwecke dieser Richtlinie definieren wir Betrug als Verhalten, das gegen das Gesetz verstößt Pokémon GO Nutzungsbedingungen und Trainerrichtlinien B. Standortfälschung (GPS-Standort-Spoofing) und unbefugter Zugriff auf Pokémon GO-Clients oder Backends, auch mithilfe von Software oder Add-Ons von Drittanbietern.

Die vollständigen Pokémon GO-Betrugsrichtlinien finden Sie auf der Niantic-Website genau hier .




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