Intel beendet Zusammenarbeit mit AMD bei Core-Prozessoren mit Radeon-Grafik

Tiffany Garrett

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Was du wissen musst

  • Intel hat seine Prozessoren der Kaby-Lake-G-Serie eingestellt.
  • Der Schritt macht die unwahrscheinliche Partnerschaft des Unternehmens mit AMD bei Chips mit Radeon-Grafik zunichte.
  • Intel teilte den PC-Herstellern mit, dass der 31. Januar 2020 der letzte Tag sein wird, an dem sie Bestellungen für Chips aufgeben können.

Intels kurzlebige Zusammenarbeit mit AMD ist zum Erliegen gekommen. Intel gab diese Woche bekannt, dass es seine Prozessoren der Kaby-Lake-G-Serie einstellt, bei denen die Core-Prozessoren des Unternehmens mit diskreten AMD Radeon RX Vega M-Grafiken gemischt wurden.



In einer Warnung an PC-Hersteller kündigte Intel den Umzug an und stellte fest, dass der 31. Januar 2020 das letzte Datum sein wird, an dem sie Bestellungen für Chips aufgeben können. Der Versand endet am 31. Juli 2020.



'Die Marktnachfrage nach den in der Tabelle 'Betroffene Produkte/Intel-Bestellcodes' aufgeführten Produkte hat sich zu anderen Intel-Produkten verlagert. Die in dieser Benachrichtigung identifizierten Produkte werden eingestellt und sind nach dem 'Bestelldatum der letzten Produkteinstellung' (siehe 'Schlüsselmeilensteine' oben) nicht mehr für weitere Bestellungen verfügbar.'

Die Zusammenarbeit, die Intel und AMD 2017 erstmals angekündigt hatten, führte Anfang 2018 zur Markteinführung eines Prozessor- und GPU-Pakets von Intel. Intel brachte zunächst einen eigenen NUC-PC auf den Markt, der auf der kombinierten Plattform basiert, aber die Chips gewannen auf dem Markt nicht viel an Bedeutung.



Die Zusammenarbeit von Intel und AMD schien zunächst eine seltsame Paarung zu sein, aber es wurde weitgehend als Versuch angesehen, der Dominanz von NVIDIA auf dem Grafikmarkt entgegenzuwirken. Seitdem hat Intel seine Absicht angekündigt, mit eigenen mobilen Lösungen und GPU-Angeboten für Desktops und Server in den GPU-Markt einzusteigen. Das Unternehmen wird voraussichtlich 2020 in den Markt für diskrete GPUs eintreten, was bedeutet, dass eine weitere Zusammenarbeit mit AMD wahrscheinlich nicht sinnvoll ist.